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Neues aus der Initiative kulturelle Integration


Fotowettbewerb "Zusammenhalt in Vielfalt - Jüdischer Alltag in Deutschland"
Noch bis zum 20. Dezember 2020 Fotos einreichen!
Die Initiative kulturelle Integration lobt in Kooperation mit der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, dem Beauftragten der Bundesregierung für jüdisches Leben in Deutschland und den Kampf gegen Antisemitismus und dem Zentralrat der Juden in Deutschland einen bundesweiten Fotowettbewerb mit dem Titel „Zusammenhalt in Vielfalt – Jüdischer Alltag in Deutschland“ aus. Der Wettbewerb soll die Vielfalt, den Reichtum und die Normalität jüdischen Lebens als integrativen Bestandteil der deutschen Gesellschaft herausstellen. 

In den letzten Newslettern haben Sie bereits sieben Jury-Mitglieder kennengelernt. Heute stellen wir Ihnen Dr. Josef Schuster und Olaf Zimmermann vor. Der Jury gehören darüber hianus an: Iris Berben, Stephan Erfurt, Dalia Grinfeld, Monika Grütters, Felix Klein, Shelly Kupferberg und Patricia Schlesinger. 
Dr. Josef Schuster, Präsident des Zentralrates der Juden in Deutschland

»Das Judentum ist ein fester Bestandteil der deutschen Geschichte und Kultur. Das ist vielen Bürgern heutzutage offenbar nicht bewusst. Der Fotowettbewerb kann eine Anregung sein, sich mit dem jüdischen Leben zu beschäftigen und Kontakte zu Juden zu knüpfen. Solche Begegnungen können erheblich zu einem toleranten Miteinander beitragen.«
Olaf Zimmermann, Sprecher der Initiative kulturelle Integration

»Der Fotowettbewerb zum jüdischen Alltag ist sehr geeignet, um einerseits die Vielfalt jüdischen Lebens in unserer Mitte einzufangen und andererseits zu der Beschäftigung und Auseinandersetzung mit dieser Vielfalt anzuregen. Daher freue ich mich auf viele fotografische Entdeckungen, Perspektiven und Blickwinkel.«
Infos zum Wettbewerb:
  • Zeitraum: 08.10. bis 20.12.2020
  • Preise: 1. Preis: 5.000 €, 2. Preis: 3.000 €, 3. Preis: 1.000 €, 4. bis 10. Preis: je 500 €
  • Auswahl durch unabhängige Jury
  • www.fotowettbewerb-juedischer-alltag.de
  • #jüdischerAlltag

Unsere "Projekte der Woche" - Jahresrückblick 2020
Insgesamt 49 außergewöhnliche und inspirierende Projekte wurden in diesem ungewöhnlichen Jahr als „Projekt der Woche“ vorgestellt. Sie alle leisten einen besonderen Beitrag zum gesellschaftlichen Zusammenhalt. Dabei reichen die Themen von Sport über integrative Medien und interreligiösen Dialog bis hin zu Demokratiebildung und Bewegungen gegen Hate-Speech im Netz.
Alle Projekte und Initiativen setzten sich für Zusammenhalt in Vielfalt ein und wurden daher als „Projekt der Woche“ ausgewählt. Vielen Dank für kreative Ideen, motivierenden Tatendrang und das großartige Engagement!

Machen Sie sich selbst ein Bild! Hier geht es zu allen "Projekten der Woche" des Jahres 2020"!

Mensch des Monats der Initiative kulturelle Integration - Dezember 2020
„Tiefgreifende Veränderungen in der Gesellschaft kann man oft erst mit ein wenig Abstand erkennen“, sagt Michel Abdollahi, unser Mensch des Monats. Wir haben dem Journalisten fünf Fragen gestellt!

Lesen Sie hier das Interview mit Michel Abdollahi!

Termine
18.12.2020: Kultur.Forum St. Matthäus: „Mission: postkolonial – Debatte über eine verdrängte, dringende Aufgabe“
18.12.2020: Online-Buchvorstellung: „Welche Grenzen brauchen wir?“ von Gerald Knaus
12.01.2021: Online-Diskussion: „Demokratie unter Druck – Polarisierung im digitalen Zeitalter
Weitere interessante Veranstaltungen finden Sie hier.

Karriere
Bis 31.12.2020 bewerben: Stiftung Preußischer Kulturbesitz: Wissenschaftliche Museumsassistenz (m/w/d)
Bis 07.01.2021 bewerben: Deutsches Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung: Wissenschaftlicher Mitarbeiter (m/w/d/k.A.)
Bis 08.01.2021 bewerben: Konrad-Adenauer-Stiftung: Referent (m/w/d)
Weitere interessante Stellenausschreibungen finden Sie hier.

Ausschreibungen
Bis 31.12.2020 bewerben: Förderprogramm „Beteiligungstaler“
Bis 31.12.2020 bewerben: Bundesvereinigung Soziokultureller Zentren e.V.: LAND INTAKT – Soforthilfeprogramm Kulturzentren
Bis 15.01.2021 bewerben: Deutscher Jugendfilmpreis ’21
Weitere interessante Ausschreibungen finden Sie hier.

Rezension

Michel Abdollahi. Deutschland schafft mich. Als ich erfuhr, dass ich doch kein Deutscher bin. Hamburg 2020

Deutschland war in den 2000er Jahren ein buntes, offenes und gemeinschaftliches Land, wozu das Fußball-Sommermärchen 2006 sicherlich maßgeblich beitrug. Doch mit Thilo Sarrazins Buch „Deutschland schafft sich ab“ kam 2010 wieder an die Oberfläche, was scheinbar nur einen Winterschlaf machte. In „Deutschland schafft mich. Als ich erfuhr, dass ich doch kein Deutscher bin“ spricht der Journalist Michel Abdollahi darüber, wie Rassismus und rechtes Denken in Deutschland immer präsent waren – mal unterschwelliger, mal offensichtlicher –; es gibt sie aber definitiv nicht erst seit der „Flüchtlingskrise“ von 2015. Weiterlesen

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