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Neues aus der Initiative kulturelle Integration


Gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken - nicht nur in Krisenzeiten

Oft ist es die Zivilgesellschaft, die in Krisensituationen wie der aktuellen Corona-Pandemie sich um Nachbarschaftshilfen oder soziale Dienste kümmert. Sie ist es, die den Zusammenhalt in der Gesellschaft stärkt. Und die aktuelle Situation fordert einen besonders starken gesellschaftlichen Zusammenhalt - doch genau dieser ist derzeit durch das Gebot des Abstandhaltens sehr eingeschränkt. Kontakte müssen auf ein Minimum reduziert werden und das in einer Zeit, wo man sich doch ganz besonders nach Sicherheit und Nähe sehnt.

Vermehrt findet das Leben online statt und umso schöner ist es, dass in kürzester Zeit diverse Ideen und Initiativen entstanden sind, um sich gegenseitig zu unterstützen, um den Einkauf für Nachbarn zu erledigen, um Konzerten vom Sofa über einen Live-Stream zu lauschen oder um die Zeit zu Hause mit digitalen Angeboten von Bibliotheken, Museen und Lernplattformen sinnvoll zu gestalten.

Verschaffen Sie sich hier einen Einblick in spannende Initiativen, die im Zuge der Corona-Krise entstanden sind oder schauen Sie bei den vielfältigen Online-Angeboten der Mitglieder der Initiative kulturelle Integration vorbei. In all diesen Initiativen und Angeboten spiegelt sich die Relevanz des bürgerschaftlichen Engagements wider, denn es stärkt den Zusammenhalt unserer Gesellschaft - nicht nur in Krisenzeiten.

Hier geht es zur Informationsseite "Gesellschaftlicher Zusammenhalt in Zeiten der Corona-Pandemie".

Projekte der Woche

Den Zusammenhalt in der Gesellschaft stärken und gestalten auch all die weiteren vielzähligen Projekte, die wir wöchentlich auf der Webseite der Initiative kulturelle Integration vorstellen. Ob Sportvereine, Mentoringprogramme, Programme zur Demokratievermittlung oder Starthilfen in den Job - sie alle leisten einen inspirierenden Beitrag für "Zusammenhalt in Vielfalt"! 

Machen Sie sich selbst ein Bild! Hier geht es zu allen Projekten der Woche.


Mensch des Monats - April 2020
"Meine Lieblingsthese ist die Nummer 6", sagt Nalan Sipar, unser Mensch des Monats. Wir haben der Journalistin fünf Fragen gestellt über ihre neue Late Night Show, ihr Engagement im Zusammenhang mit der Corona-Krise und vieles mehr ...

Lesen Sie hier das Interview mit Nalan Sipar! 

Termine
25.04.2020: Livestream-Konzert: Ensemble „Klänge der Hoffnung“
27.04.2020: Webtalk: „Das Kreuz mit Corona“ – Die Bedeutung von Religionen in Krisenzeiten
28.04.2020: Online-Lesung mit Margot Friedländer: „Versuche, dein Leben zu machen“
Weitere interessante Veranstaltungen finden Sie hier.

Karriere
Bis 03.05.2020 bewerben: Bundeskunsthalle: freie Mitarbeiter (m/w/d) im Bereich Integration
Bis 05.05.2020 bewerben: Museum für Islamische Kunst der Staatlichen Museen zu Berlin: Projektleiter (m/w/d)
Bis 06.05.2020 bewerben: Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben: Referent (m/w/d)
Weitere interessante Stellenausschreibungen finden Sie hier.

Ausschreibungen
Bis 30.04.2020 bewerben: Weimarer – Dreieck – Preis“ für zivilgesellschaftliches Engagement 2020
Bis 02.05.2020 bewerben: Zusätzliches Förderprogramm des Fonds Soziokultur für junge Kulturinitiativen
Bis 03.05.2020 bewerben: LupoLeo-Award: 100.000 Euro für Kinder- und Jugendprojekte
Weitere interessante Ausschreibungen finden Sie hier.

Rezension

Kübra Gümüşay. Sprache und Sein. München 2020

„Sprache öffnet uns die Welt und grenzt sie ein – im gleichen Moment.“ Tagtäglich sprechen wir Tausende Wörter, schreiben, kommunizieren über viele Wege. Sprache kann dabei etwas Wunderbares sein, etwas Verbindendes, aber gleichzeitig auch ausgrenzen und kategorisieren. Hinterfragen wir unsere eigene Sprache? Vermutlich zu selten.

In ihrem ersten Buch geht Kübra Gümüşay der Frage nach, wie Sprache unser Denken prägt und unsere Politik bestimmt. Sie macht deutlich, welche Macht Sprache hat und wie diese unser Wahrnehmen verändert – so werden z. B. in verschiedenen Sprachen auch Dinge unterschiedlich wahrgenommen. Wir brauchen Sprache, um Dinge zu benennen, sie sichtbar und begreifbar zu machen. Doch genau darin liegt auch ein Problem. Weiterlesen


Hier finden Sie weitere Rezensionen

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Initiative kulturelle Integration
c/o Deutscher Kulturrat e.V.
Taubenstraße 1
10117 Berlin

Web: www.kulturelle-integration.de
E-Mail: 
integration@kulturrat.de

Tel: 030-226 05 28-0
Fax: 030-226 05 28-11

Verantwortlich:
Olaf Zimmermann,
Sprecher der Initiative kulturelle Integration
Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates