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Neues aus der Initiative kulturelle Integration



Projekt der Woche

Mit dem "Projekt der Woche" wollen wir außergewöhnliche und inspirierende Projekte vorstellen, welche einen besonderen Beitrag zu gesellschaftlichem Zusammenhalt leisten. Damit soll auch die Vielfältigkeit der Initiativen und des Engagements in diesem Bereich aufgezeigt werden.

In der Zeit bis März 2020 arbeitet ein Projektteam am Aufbau des Netzwerkes zu Kultur und Inklusion für Menschen mit psychischen Erkrankungen. Alle interessierten Kulturanbieterinnen und -anbieter sowie Betroffene und ihre Angehörigen und Behandlerinnen und Behandler können sich anschließen, um sich über Erfahrungen in diesem Bereich auszutauschen und den Zugang zu kulturellen Aktivitäten für Menschen mit psychischen Erkrankungen zu erleichtern.

Hier finden Sie nähere Informationen über das "Netzwerk Gesundheitsfördernde Kulturarbeit".
Das "D-CULT-Projekt" (Digital Cultural Literacy as a Means for integration New European Citizens) leistet einen konstruktiven Beitrag zur Migration in Europa. Es wird von Bildungseinrichtungen aus fünf europäischen Ländern (Italien, Deutschland, Österreich, Slowenien und Spanien) mit Unterstützung aus dem europäischen ERASMUS+ Programm umgesetzt.

Erfahren Sie hier mehr über unser aktuelles "Projekt der Woche". 

Mensch des Monats - Oktober 2019

Mit seinem Song „Die Demokratie ist weiblich“ setzt sich Sebastian Krumbiegel für mehr Gemeinschaft, Toleranz und gegenseitiges Verständnis ein. Bereits seit mehreren Jahren engagiert sich der Leipziger Sänger der Band Die Prinzen und Mitbegründer des Festivals „Leipzig zeigt Courage“ politisch.

Hier geht es zum Interview mit Sebastian Krumbiegel.


Termine
24.10.2019, Berlin: Nachbarschaft verändert (sich)! Neue Wege der Integration im Quartier am Beispiel BENN – Berlin Entwickelt Neue Nachbarschaften
30. - 31.10.2019, Köln: Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung: Konferenz „Perspektiven global erweitern“
25.10.2019, Berlin: Vortrag von Prof. Dr. Wolfgang Kaschuba: Migration – Integration – Gesellschaft. Die Agenda der Moderne?
Weitere interessante Termine finden Sie hier.

Ausschreibungen
Bis 02.11.2019 bewerben: Förderprogramm „Der Jugend eine Chance“ des Fonds für Soziokultur
Bis 03.11.2019 bewerben: 34. Plakatwettbewerb 2019/2020 des Deutschen Studentenwerks: „Ich studiere – was geht mich Forschung an?“
Bis 31.11.2019 bewerben: medius – Preis für innovative, wissenschaftliche und praxisorientierte Abschlussarbeiten
Weitere spannende Ausschreibungen finden Sie hier.

Rezension

Jagoda Marinić. Sheroes: Neue Held*innen braucht das Land. Fischer Verlag. März 2019

Auch wenn der Deutsche Reporterpreis 2018 an Ronan Farrow für die investigative Leistung in Bezug auf die Harvey-Weinstein-Affäre verliehen wurde, waren die Auswirkungen der #MeToo-Bewegung in Deutschland recht verhalten, so Jagoda Marinić. Die deutsch-kroatische Journalistin geht in ihrem Buch „Sheroes: Neue Held*innen braucht das Land“ mit Deutschland in die Kritik: Die #MeToo-Debatte habe hierzulande nicht die gleiche Resonanz wie z. B. in Frankreich oder den USA erfahren. Woran liegt das?

Marinić hält zunächst fest, dass unter #MeToo recht schnell diverse Themen vermischt worden sind. Das Hashtag lenkte zum Teil von anderen wichtigen Debatten ab, z. B. von der alltäglichen Benachteiligung. Dabei muss sowohl der öffentliche als auch der private Raum unter #MeToo berücksichtigt werden. Ziel ist keine Bevorzugung der Frau, sondern ein gemeinsamer Kampf für die gleichen Rechte. Weiterlesen

Hier finden Sie weitere Rezensionen.


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Fax: 030-226 05 28-11

Verantwortlich:
Olaf Zimmermann,
Sprecher der Initiative kulturelle Integration
Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates